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Urlaub am nördlichsten Punkt Europas

Immobilien in Norwegen

Immer mehr Deutsche erfüllen sich den Traum eines Ferienhauses in Skandinavien. Norwegen ist dabei sehr beliebt, aber auch nicht mehr billig. Die Preise haben stark angezogen in den letzten Jahren. Doch was bedeutet es seinen Zweitwohnsitz nach Norwegen zu verlegen?

Mit den großen Immobilienmärkten am Mittelmeer in Spanien, Italien oder Griechenland wo eine Immobilie schnell mal ein paar Millionen EUR kosten, kann Norwegen sicherlich nicht mithalten.  Dänemark erlaubt dagegen keinen Ausländer ein Immobilienkauf. So streng ist Norwegen allerdings nicht, jedem Ausländer steht es offen soviele Ferienwohnungen zu kaufen wie er will.

Immoblien in Schweden

Ein einfaches Haus am See gibt es bereits ab 80.000 EUR. Natürlich kein besonderer Luxus, aber immerhin ein Ferienhaus in bester Seelage. Größere Objekte mit ein wenig Luxus gibt es bereits für 120.000 bis 150.000 EUR. Einfache Holzhäuser in kleinen Orten dagegen gibt es schon ab 25.000 EUR.

Immobilien in Norwegen

Die Situation in Norwegen sieht leider etwas anders aus. Das Öl hat die Leute reich gemacht. Die staatliche Altersvorsorgekassen sind voll und die Einwohner müssen nicht selbst vorsorgen. Das bedeutet, dass die Norweger schön ihr verdientes Geld konsumieren können. Das merkt man an den Immobilienpreisen.

In Oslo kosten kleine Wohnungen schon eine Millionen EUR. Heute kosten Ferienhäuser in Südnorwegen locker 300.000 bis 500.000 EUR.

Dennoch findet man auch hier und dort günstige Möglichkeiten. Denn in ländlichen Regionen gibt es Häuser für 150.000 EUR und weniger. Je weiter nördlich und je weiter entfernt von einer größeren Stadt, umso billiger bekommt man das Ferienhaus.

Bausparen für Norwegen?

Deutsche Banken und Bausparkassen finanzieren auch den Kauf von Immobilien in Skandinavien. Amtlich zugelassene Makler übernehmen die Funktion eines Notars. Diese erledigen die Eintragung ins Grundbuch.

Dagegen haben Makler auch Anspruch auf Aufwandsentschädigung. Die Erwerbsnebenkosten belaufen sich auf rund 5,3 Prozent. In Schweden sind es run 6,7 Prozent.